Gedenken

Hiroshima Gedenkhain

 

Am 6. August 1945 wurde fast die gesamte Stadt Hiroshima durch einen Atombombenabwurf zerstört, drei Tage später fiel eine weitere Atombombe auf Nagasaki. Die Landeshauptstadt Hannover ist seit über 30 Jahren durch eine Städtepartnerschaft mit Hiroshima verbunden und erinnert in diesem Rahmen regelmäßig an die Zerstörung der japanischen Großstadt und damit einhergehend die Gefahr von Atomwaffen.

Der „Hiroshima-Gedenkhain“: 110 Kirschbäume auf dem Hiroshima-Gedenkhain sollen an die 110.000 unmittelbaren Todesopfer des Atombombenabwurfs über Hannovers Partnerstadt Hiroshima, am 6.8.1945, erinnern. 1992 wurde ein Gedenkstein in Form einer Granitplatte, die direkt aus dem Explosionsgebiet stammt, gesetzt.

Die Idee zu der Anlage eines Gedenkhaines entstand mit der Friedensbewegung. Die Ärzteinitiative „Ärzte warnen vor dem Atomkrieg“ und das „Hiroshima Bündnis” starteten einen Spendenaufruf. Mit Hilfe der Stadt Hannover konnte das Projekt dann umgesetzt werden. Der Hiroshima-Gedenkhain ist vor allem zum „Hiroshima-Tag“, der am 6. August jeden Jahres in Hannover stattfindet, von besonderer Bedeutung. An diesem Tag finden hier Aktionen und Veranstaltungen statt.

 

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Zuletzt aktualisiert: 04.08.2021