Werdet Fan!

More Languages

English Nederlands Francais Espagnol italiano portuguese norwegian japanese svenska polski russian chinese dansk korean turkish eesti arabic suomi

Zuletzt aktualisiert:

GOP "Impulse"

© GOP Varieté-Theater

Bühnen

GOP-Wintervarieté: Impulse

Beats, Dance & Bodyart: Vom 23. November bis 12. Januar heißt das Motto beim Wintervarieté 2019/20 in der Orangerie Herrenhausen: Am Puls der Zeit, im Takt des Lebens.

Impulse sorgt für ein unvergessliches Gesamterlebnis aus Musik, Bildern und Bewegung. In Szene gesetzt von einem jungen Ensemble, das die Freude eint, Genre-Grenzen aufzuheben und Neues zu wagen. Zarte Melodien, fette Beats – die Sounds der Show sind pur, live und eigens arrangiert von Regisseur Nikos Hippler. Spektakulär präsentiert sich auch die Kulisse: Ungewöhnliche Szenarien aus Projektion und Klang werden die Gäste überraschen. Impulse ist moderne Bühnenkunst at its best.

Die Künstler

Chris Myland (Tanzakrobatik, Strapaten)
Chris My­land hat den Tanz in das Va­rieté ge­bracht. Sein Stil ist un­ver­wech­sel­bar, wobei er sich der Spra­che des Hip Hops, des dar­stel­len­den Tan­zes und der gren­zen­lo­sen Lei­den­schaft be­dient. Jede sei­ner Be­we­gun­gen ist tief emo­tio­nal und mit­rei­ßend. Humor und Aus­drucks­kraft tref­fen auf Lei­den­schaft und Ge­fühl: Als So­list an den Stra­pa­ten oder im Duo, als Tän­zer oder Cho­reo­graf. Denn in Im­puls sorgt er, neben sei­nen Dar­bie­tun­gen, auch für die Cho­reo­gra­fie der Show.

Dennis Mac Dao (Tanz)
Die Art, wie Den­nis Mac Dao über die Bühne schwebt, fliegt und tanzt passt in keine gän­gi­ge Gen­re-Schub­la­de. Der Halb-Viet­na­me­se aus Ber­lin ist seine höchst ei­ge­ne Ka­te­go­rie. Als Kind war er so be­we­gungs­ver­rückt, dass seine El­tern es für das Beste hiel­ten, ihn aufs Eis zu schi­cken, damit er dort sei­nem tän­ze­ri­schen Ta­lent frei­en Lauf las­sen konn­te. Damit nicht genug: Den­nis woll­te es rich­tig wis­sen und ab­sol­vier­te die Aus­bil­dung zum Büh­nen­tän­zer an der Staat­li­chen Bal­lett­schu­le in Ber­lin. Er fand sei­nen Mac Dao-Style und be­glückt nun mit der Poe­sie sei­ner So­lo-Dar­bie­tun­gen.

Katharina Lebedew (Handstand)
Mo­der­ne Kör­per­kunst von ihrer schöns­ten Seite: Ka­tha­ri­na Le­be­dew ist ge­bür­ti­ge Ka­sa­chin. Ihr ar­tis­ti­scher Ur­sprung liegt im Sport. Fünf­mal ge­wann sie die Deut­sche Meis­ter­schaft in der Dis­zi­plin „Hand­stand­a­kro­ba­tik“. Die tech­ni­sche Per­fek­ti­on ist al­ler­dings nur die Basis, auf der ihre künst­le­ri­sche Per­for­mance fusst. Ka­tha­ri­nas Vor­bild sind die gra­zi­len Be­we­gun­gen von Am­phi­bi­en, die sich in stän­di­ger Ver­än­de­rung und Dy­na­mik be­fin­den. Ihre bei­na­he äthe­ri­sche Schön­heit setzt sie mit Musik, zeit­ge­nös­si­schem Tanz, mit einem schwar­zen Ge­wand und ihrem bieg­sa­men Kör­per per­fekt in Szene. 

Johnny Kay (Percussion)
Für die Beats in der Show ist die­ser Mann zu­stän­dig: John­ny Kay - ein lei­den­schaft­li­cher Mu­si­ker, der sich erst vor ein paar Jah­ren in das Aben­teu­er stürz­te, mit sei­nem Kön­nen auch seine Bröt­chen zu ver­die­nen. Er lern­te erst brav Ein­zel­han­dels­kauf­mann, ar­bei­te­te ein paar Jahre als Ani­ma­teur und Snow­board­leh­rer im Ro­bin­son Club. Ohne Um­schwei­fe gibt er zu, auf der Club-Büh­ne seine ers­ten Er­fah­run­gen als En­ter­tai­ner ge­sam­melt zu haben. Mu­si­ka­lisch lern­te er zu­nächst Kla­vier. An den Drums und Per­cus­sions ist er Au­to­di­dakt. Er tat gut daran, auf sich und sein Ta­lent zu ver­trau­en…

Nadia Lumley (Cyr)
Ein bri­ti­sches Mul­ti-Krea­tiv-Ta­lent: Nadia Lum­ley wurde mit sie­ben Jah­ren für Rol­len in Film- und TV-Pro­duk­tio­nen ge­bucht. Sie ist zudem eine kras­se Break­dan­ce­rin, mischt diese Moves aber gerne mit klas­si­schen Tanz­dis­zi­pli­nen. Ihre Aus­bil­dung ab­sol­vier­te sie an der Schau­spiel­schu­le in War­wick. Ar­tis­tik lern­te sie „ne­ben­bei“ - auf ei­ge­ne Faust. Mit ihrem Cyr-Ring immer wie­der Un­mög­li­ches mög­lich zu ma­chen, ist ihr die größ­te per­sön­li­che Ge­nug­tu­ung. In Im­pul­se alle ihre Fä­hig­kei­ten ein­zu­brin­gen, ent­spricht genau Na­di­as An­spruch an sich selbst.

Celeste & François (Trapez)
Ce­les­te Bliss er­leb­te als 14-Jäh­ri­ge unter der te­xa­ni­schen Som­mer­son­ne erst­mals, wie es sich an­fühlt, an einem Tra­pez durch die Luft zu schwe­ben. Acht Jahre zuvor hatte sie be­reits zu tan­zen be­gon­nen. Als Ju­gend­li­che fand sie dann das Me­tier, das sie im wahrs­ten Sinne be­flü­gel­te. François Co­larus­so nutz­te als Junge seine kör­per­li­chen Ta­len­te als Wett­kampf­sport­ler, bis er ent­deck­te, wie­viel Spaß es macht, Be­we­gung mit Aus­druck zu mi­schen. Als Duo am Tra­pez taten sich Ce­les­te & François in der Zir­kus­schu­le von Que­bec zu­sam­men und zei­gen eine äs­the­ti­sche Sym­bio­se aus mo­der­nem Tanz und Luft­akro­ba­tik.

Marion Crampe (Pole)
Die idea­le Stra­te­gie, um in sei­ner Dis­zi­plin ein­zig­ar­tig zu sein? Die in Spa­ni­en re­si­die­ren­de Fran­zö­sin bringt die Ant­wort auf den Punkt: „Ich ori­en­tie­re mich nicht an an­de­ren und mache mein ei­ge­nes Ding!“ Prak­tisch hieß das für die Akro­ba­tin: „Ich be­sorg­te mir einen Pole, hatte wun­der­ba­re Lehr­meis­ter und ent­wi­ckel­te mei­nen un­ver­kenn­ba­ren Stil.“ Gute Ent­schei­dung. Das Pu­bli­kum ist ent­zückt von Ma­ri­ons Per­for­mance!

Emil Dahl (Jonglage)
Emil Dahls Form der Ring-Jon­gla­ge steht für sich und ist eine äs­the­ti­sche Meis­ter­leis­tung, bei der Tricks, Re­qui­si­ten und Jon­gleur zu einem Ge­samt­kunst­werk ver­schmel­zen. Mit sei­nen Rin­gen kre­iert er mo­der­ne Skulp­tu­ren in Be­we­gung. Eine Meis­ter­leis­tung!

Tom Ball (Hula Hoop)
Tom Ball hat sich schon früh auf der Bühne wohl ge­fühlt. Mit ge­ra­de ein­mal sie­ben Jah­ren be­gann er Thea­ter zu spie­len. Spä­ter be­such­te er dann das Na­tio­nal Cent­re for Cir­cus Arts in Lon­don, wo seine Kar­rie­re als ar­tis­ti­sches Mul­ti­ta­lent be­gann. „Es geht nicht darum was du machst, son­dern wie du es machst!“ hat er sich zum Le­bens­mot­to ge­macht und dar­aus sei­nen ein­zig­ar­ti­gen und un­ver­wech­sel­ba­ren Büh­nen­cha­rak­ter ent­wi­ckelt. Dass er sich mit sei­nen vie­len Hula Hoops auf der Bühne mehr als wohl fühlt, spürt man bis in die letz­te Zu­schau­er­rei­he.

Termin(e): 23.11.2019 bis 30.11.2019
donnerstags  freitags 
von 20:00 bis 21:30 Uhr
23.11.2019 bis 30.11.2019
samstags 
von 17:00 bis 18:30 Uhr
23.11.2019 bis 30.11.2019
samstags 
von 20:00 bis 21:30 Uhr
01.12.2019 bis 22.12.2019
mittwochs  donnerstags  freitags 
von 20:00 bis 21:30 Uhr
01.12.2019 bis 22.12.2019
samstags 
von 17:00 bis 18:30 Uhr
01.12.2019 bis 22.12.2019
samstags 
von 20:00 bis 21:30 Uhr
01.12.2019 bis 22.12.2019
sonntags 
von 14:00 bis 15:30 Uhr
01.12.2019 bis 22.12.2019
sonntags 
von 17:00 bis 18:30 Uhr
25.12.2019 bis 26.12.2019
von 14:00 bis 15:30 Uhr
25.12.2019 bis 26.12.2019
von 17:00 bis 18:30 Uhr
27.12.2019 
von 20:00 bis 21:30 Uhr
28.12.2019 
von 17:00 bis 18:30 Uhr
28.12.2019 
von 20:00 bis 21:30 Uhr
29.12.2019 
von 14:00 bis 15:30 Uhr
29.12.2019 
von 17:00 bis 18:30 Uhr
30.12.2019 
von 20:00 bis 21:30 Uhr
02.01.2020 bis 12.01.2020
dienstags  mittwochs  donnerstags  freitags 
von 20:00 bis 21:30 Uhr
02.01.2020 bis 12.01.2020
samstags 
von 17:00 bis 18:30 Uhr
02.01.2020 bis 12.01.2020
samstags 
von 20:00 bis 21:30 Uhr
02.01.2020 bis 12.01.2020
donnerstags  sonntags 
von 14:00 bis 15:30 Uhr
02.01.2020 bis 12.01.2020
sonntags 
von 17:00 bis 18:30 Uhr
Ort

Orangerie Herrenhausen

  • Herrenhäuser Straße 3a
  • 30419 Hannover
Preise:
Erwachsene: 36,00 / 39,00 / 45,00 Euro
Kinder bis einschließlich 14 Jahren: 50% Ermäßigung
Schüler, Studenten bis 27 Jahre: 25% Ermäßigung
Vorverkauf:

An der Abendkasse nur Barzahlung