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Vermittlungsprogramm

Kunst umgehen

Das Vermittlungsprogramm "Kunst umgehen" zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum hat sich als regelmäßiges Angebot des Kulturbüros der Landeshauptstadt fest etabliert. Von Mai bis Oktober werden wieder jeweils vier öffentliche Veranstaltungen pro Monat angeboten.

Mit unterschiedlichsten Blickwinkeln aus Kunst und Wissen­schaft um die Kunst gehen, dabei neu­gierig werden, einen Überblick gewinnen, bestimmte Aspekte in den Fokus rücken und schließlich aktiv die Perspektiven wechseln, das ist "Kunst umgehen".

Auch in diesem Jahr gliedern sich die regelmäßig ange­botenen Führungs- und Veranstaltungstermine des Pro­gramms "Kunst umgehen" in unterschiedliche Formate, die sich jeweils monatlich wiederholen.  

  • "Kunst umgehen: Überblick"
  • "GPS"
  • "Sonntags: Ausflug"
  • „Kunst umgehen: Sprechstunde"
  • "Kunst umgehen: Sculpture Transfer"
  • "Kunst umgehen: Forum" und
  • "Kunst umgehen: Exkursion"

Zur Geschichte

Kunst im öffentlichen Raum hat in Hannover eine lange Tradition und einen hohen Stellenwert: Im Lauf der Jahrzehnte wurden mehr als 200 Skulpturen, Plastiken und Installationen im Stadtraum platziert. Kaum eine andere deutsche Stadt weist eine so hohe Dichte an künstlerischen Objekten auf. Als eine der ersten deutschen Kommunen holte sich die niedersächsische Landeshauptstadt in den Jahren 1969 bis 1974 mit dem Straßenkunstprogramm zeitgenössische Kunst gezielt in öffentliche Räume.

Einiges davon ist geblieben, vieles hinzugekommen. Wer heute auch nur kurze Distanzen in der Innenstadt zurücklegt, kann die Kunst nicht umgehen, wird auf Schritt und Tritt mit historischen und aktuellen Objekten konfrontiert. Sie sind zum Teil des städtischen Gefüges geworden – oft so sehr, dass sie gar nicht mehr bewusst wahrgenommen werden. Dabei bergen sie auf den zweiten und dritten Blick Überraschungen und Erkenntnisse, Geschichte und Geschichten, Perspektiven und Anreize. 

Mit der passenden Herangehensweise ergeben sich immer neue Möglichkeiten, mit der "Kunst umgehen" zu können, sie als Ausgangspunkte zu nutzen für Neues und Eigenes.