Zwischen Aegi und Raschplatz

Der Rundgang „Zwischen Aegi und Raschplatz“ führt Sie unter anderem rund um den Hauptbahnhof und dabei auch in städtebaulich schwierige Situationen sowie an Orte, die sich in den vergangenen Jahren stark verändert haben. Nicht zufällig beziehen sich deshalb viele der präsentierten Objekte auf architektonische Strukturen, manche von ihnen sind gezielt als Kunst am Bau entstanden, andere intervenieren in die gebaute Umwelt. Alle sind jedoch auf die eine oder andere Weise Zeichen, Signale oder Hinweise, die repräsentieren, hinterfragen, erinnern oder mahnen: die Plastiken von Fritz Koenig und Rolf Szymanski aus den 1970ern, die Arbeiten von Horst Antes, Hans-Jürgen Breuste und Schang Hutter aus den 1980ern, die Objekte von Andreas von Weizsäcker, Timm Ulrichs und WP Eberhard Eggers aus den 1990ern sowie eine Installation von Stephan Huber aus dem Jahr 2006. (Alle nachfolgenden Texte sind von Thomas Kaestle)

Zuletzt aktualisiert: 08.07.2021