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Bühnen

Zum letzten Mal: Es war einmal … das Leben

Die Zeichentrickserie "Es war einmal … das Leben" wird Ausgangspunkt einer theatralen Untersuchung des Theatermachers Łukasz Twarkowski über die Prozesse in unserem Körper und über den Unterschied des Körperverständnisses der 80er und heute – zu sehen im Schauspielhaus. Die letzte Aufführung des Stückes ist am 28. Mai.

Dazwischen das Leben

Die Geschichte war und ist ein Welterfolg. In 26 Folgen erzählt die 1987 erstmals gesendete Zeichentrickserie von Albert Barillé "Es war einmal … das Leben" von den Vorgängen im menschlichen Körper und prägte eine ganze Generation. Die Zelle stand am Anfang, dann folgten Die Geburt, Immunsystem, Knochenmark, Blut, bis zur letzten Folge Lebenszyklus.

Anfang und Ende, Werden und Vergehen, und dazwischen das Leben. Das Bestechende der Serie ist die Anschaulichkeit, mit der die biologischen Abläufe erzählt wurden. Aber wie entsteht daraus Theater?

Bildende Kunst und Theater

Der polnische Theatermacher Łukasz Twarkowski, der in seinen Arbeiten bildende Kunst und Theater kombiniert, trat 2011 mit dem Projekt "Farinelli" erstmals als Regisseur in Erscheinung. Es folgten mehrere Inszenierungen am Theater in Wrocław, am Stary Teatr in Krakau und zuletzt am Nationaltheater in Vilnius. Seine Arbeiten bestechen durch eine beeindruckende Visualität an der Grenze zwischen Theater und Videoclip.

Premiere war am 23. Februar 2019.

Termin(e): 28.05.2019 
von 19:00 bis 23:00 Uhr
Ort

Schauspielhaus

  • Prinzenstraße 9
  • 30159 Hannover
Preise:
Normalpreis 23,00 - 45,00 €
Ermäßigt 11,50 - 34,00 €
Vorverkauf: