Säule Nr. 5: Die Könige der hannoversch-britischen Personalunion
30159 Hannover
13 Jahre regierte Georg I., sein deutsches Territorium besuchte er in dieser Zeit nur fünfmal. Sein Sohn Georg II. (1683–1760) nutzte geschickt seine Position als König-Kurfürst, kämpfte 1743 noch selbst in der siegreichen Schlacht bei Dettingen. Er gründete die Landesuniversität Göttingen und hielt sich zwölfmal im Kurfürstentum auf. Georg III. (1738–1820) war bereits in England geboren und fühlte sich ganz als Brite; er wurde 1760 König, kam aber nie nach Hannover.
„Regency“ nennen die Briten den Bau- und Möbelstil der Zeit um 1800, den der kunstsinnige Georg IV. (1762–1830) prägte, der ab 1820 regierte. Als letzter König beider Reiche gleichzeitig regierte „Sailor-King“ Wilhelm IV. (1765–1837). Er war lange zur See gefahren und zeichnete sich durch sehr pragmatische Ansichten aus.
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